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Abricht- und Dickenhobel
- Goni
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Ich mache das mittlerweile so, dass ich die erste Seite am Abrichthobel abrichte, dann im Dickenhobel auf die Dicke plus ca. 0,5 mm hoble und dann den wieder auf Abrichten umstelle und den Hobelschlag auf dem Abrichthobel weg hoble. Das hat sich bei meinem Billighobel gut bewährt.
LG
Goni
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Für ein Projekt schneide ich mir ein mindestens 300mm langes Stück in der erfolgreichen Stärke ab.
Das richte ich zunächst ab. Dann wird in mehreren Durchgängen auf Dicke gehobelt.
Bei dünnen Brettchen kommt es nach einiger Zeit zum Verzug. Deshalb davon nur die gerade benötigte Menge herstellen.
Bei einfachen Hobelmaschinen mit geraden Messern kommt es am Brettende immer zum sogenannten Hobelschlag. Deshalb dies bei der Materiallänge berücksichtigen.
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- Ernst
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- Ernst
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Ernst
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- Genf
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Um hier etwas Nutzbringendes aufzuzeigen, möchte ich auch meinen Senf dazu geben.
Wenn nur ein Dickenhobel vorhanden ist, gibt es eine Möglichkeit, damit das zu bearbeitende Material gerade wird. An der Kreissäge kann man mit Hilfe einer Besäumeinrichtung dieses sehr gerade abschneiden. Dann ist das Dicken ohne Probleme möglich.
Beim Abrichten kann man eine ähnliche Hilfe wie bei der Kreissäge verwenden, welche jedoch flach verwendet wird. Ein längeres Brett, ein Leiste, welche flacher sein sollte, als das zu bearbeitende Material und ein Teil zum Niederdrücken und schon sind die Finger geschützt.
Ich hoffe ich habe etwas brauchbare von mir gegeben.
L. G. Gerd
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- hannnes15
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Grüße Hannes dickenhobel.org/
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- mene
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danke für die ausführliche Antwort.
Fritz,
auch dir vielen Dank für die Antwort. Ich hatte mir gedacht, da man Drechselblöcke überall bestellen kann,
könnte ich diese dann auf die gewünschte Stärke hobeln. Aber dann verabschiede ich mich von dem Gedanken.
Viele Grüße
Carmen
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- fritz-rs
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es liegt auch mir fern, hier irgendwelche Spannungen aufkommen zu lassen.
Aber die unterschiedliche Bewertung des Blogs von Heiko Rech bleibt, und auch meine Enttäuschung über einen Mann, den ich sonst ob seiner technischen Aussagen sehr geachtet hatte.
Gruß Fritz
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- Buffy
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fritz-rs schrieb:
Buffy schrieb:
Ich kann Fritz nicht zustimmen, was das Abrichten angeht.
Bei dem erwähnten Blogger hat der Versuch, ohne Abrichte auszukommen, auf Dauer allerdings auch nicht funktioniert.
Außerdem ist das Abrichten vielleicht auch ein wenig gefährlicher als auf einem Abrichthobel.
.
Volker,
danke für die Bestätigung meiner Ansicht. Ein gefährliches Arbeiten mit einer Hobelmaschine möchte ich lieber vermeiden.
Wenn der Blogger, wie hier gesagt, nur mit Leimholz arbeitet, reicht ein Dicktenhobel . Aber das hat das mit meinen Vollholz-Interessen ohnehin nichts mehr zu tun.
Fritz,
Du hast mich nur in Stücken zitiert und das führt nicht zur Wiedergabe meiner eigentlichen Meinung. Ich bin kein Schreiner und habe im Gegensatz zu Heiko Rech auch kein Gewerbe, mit dem ich meinen Lebensunterhalt finanzieren muss.
Für mich ist es folgerichtig, dass Heiko Rech seinen "Versuch", ausschließlich mit einem Dickenhobel auszukommen, eingestellt hat.
Für mich gilt das nicht.
Ich halte die Gefährlichkeit beim Abrichten von Bohlen und Brettern für berechenbar. Lediglich das Bearbeiten kleiner Werkstücke würde ich nicht empfehlen. Deshalb schrieb ich, dass ich dort einen Handhobel und die Band- oder Tischkreissäge vorziehen würde. Ein kleines Werkstück schiebe ich auch ungern über einen Abrichttisch.
Ich möchte weder an einem "Wer hat Recht-Spiel" teilnehmen, noch in solcher Weise zitiert werden.
Da reicht mir die tägliche Arbeitszeit aus, in der so "gearbeitet" wird.
Meine Empfehlung für die kleine Hobbywerkstatt: Makita NB 2012
Grüße aus der Eifel
Volker
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- fritz-rs
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Wenn ich kurze Stücke habe, richte ich sie nur auf der ABRICHTE einseitig ab und schneide sie, mit der abgerichteten Seite am Anschlag, auf der Bandsäge mit einem Sägeblatt mit 6 Zähnen/Zoll passend.
Das feine Blatt hat ein so sauberes Schnittbild, daß ich anschließend nur noch schleifen muß.
Man kann aber auch die andere Seite nach dem Schnitt noch ganz fein auf der ABRICHTE hobeln
Gruß Fritz
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