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Intarsia Projects - Intarsia-Projekte
Making intarsia is always a challenge.
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Intarsia (nicht zu verwechseln mit der deutschen Bezeichnung für Intarsien) sind eine echte Herausforderung.
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Intarsia sägen lernen
- Nachtübernahme
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28 Apr. 2025 15:13 #87437
von Nachtübernahme
Grüße,
Tobias
Was ich nicht kann, hab ich nur noch nicht gelernt.
Nachtübernahme antwortete auf Intarsia sägen lernen
Eben deswegen mache ich es genau umgekehrt. Unter dem Sägetisch sehe ich nix, die Höhe ist ungünstig und es ist wenig Platz für große Hände.
Lass das Blatt unten (gerade!) eingespannt und öffne nur die obere Schraube bei Innenschnitten. Arm hoch, Blatt von unten durchs Werkstück durchfädeln, Arm runter und gut is.
Dauert keine 10 sec...
Lass das Blatt unten (gerade!) eingespannt und öffne nur die obere Schraube bei Innenschnitten. Arm hoch, Blatt von unten durchs Werkstück durchfädeln, Arm runter und gut is.
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Tobias
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- sladdiwerkelt
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28 Apr. 2025 12:43 #87432
von sladdiwerkelt
Also ich habe den Hinweis "zum Einfädeln von oben", eher so verstanden, dass das Sägeblatt in der oberen Aufnahme eingespannt bleibt, und unten auf gemacht wird...
Bin ich da auf dem "Holzweg"?
"Ratz-Fatz", geht bei mir da gar nix!
Für das angesprochene 3er-Sägeblatt habe ich bestimmt 30 Minuten herumgefummelt....
LG
Sladdi
sladdiwerkelt antwortete auf Intarsia sägen lernen
@fradeba
Das Einfädeln "von oben" zu praktizieren, ist tatsächlich ein toller Tipp, danke schön!
Da hätte ich auch selbst drauf kommen können....
Das werde ich heute definitiv ausprobieren!
"Das Verrenken" ist bei mir tatsächlich so! :woohoo: :whistle:
Ich muss sogar auf die Knie gehen, und für extra Licht muss ich ebenfalls sorgen, sonst sehe unterm Säge-Tisch nichts.....
...
Genau deswegen lasse ich das Blatt unten eingespannt und löse immer nur oben. Geht ratz-fatz: Spannhebel runter, Knebelschraube auf, Arm hochklappen, "einfädeln", Arm runter, Knebelschraube zu, Spinnweben umlegen, sägen.
Wichtig ist hier nur, dass die Bohrlöcher senkrecht sind, sonst verbiegt das Sägeblatt.
Also ich habe den Hinweis "zum Einfädeln von oben", eher so verstanden, dass das Sägeblatt in der oberen Aufnahme eingespannt bleibt, und unten auf gemacht wird...
Bin ich da auf dem "Holzweg"?
"Ratz-Fatz", geht bei mir da gar nix!
Für das angesprochene 3er-Sägeblatt habe ich bestimmt 30 Minuten herumgefummelt....
LG
Sladdi
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- Nachtübernahme
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27 Apr. 2025 19:12 #87429
von Nachtübernahme
Genau deswegen lasse ich das Blatt unten eingespannt und löse immer nur oben. Geht ratz-fatz: Spannhebel runter, Knebelschraube auf, Arm hochklappen, "einfädeln", Arm runter, Knebelschraube zu, Spinnweben umlegen, sägen.
Wichtig ist hier nur, dass die Bohrlöcher senkrecht sind, sonst verbiegt das Sägeblatt.
Grüße,
Tobias
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Nachtübernahme antwortete auf Intarsia sägen lernen
@fradeba
Das Einfädeln "von oben" zu praktizieren, ist tatsächlich ein toller Tipp, danke schön!
Da hätte ich auch selbst drauf kommen können....
Das werde ich heute definitiv ausprobieren!
"Das Verrenken" ist bei mir tatsächlich so! :woohoo: :whistle:
Ich muss sogar auf die Knie gehen, und für extra Licht muss ich ebenfalls sorgen, sonst sehe unterm Säge-Tisch nichts.....
...
Genau deswegen lasse ich das Blatt unten eingespannt und löse immer nur oben. Geht ratz-fatz: Spannhebel runter, Knebelschraube auf, Arm hochklappen, "einfädeln", Arm runter, Knebelschraube zu, Spinnweben umlegen, sägen.
Wichtig ist hier nur, dass die Bohrlöcher senkrecht sind, sonst verbiegt das Sägeblatt.
Grüße,
Tobias
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26 Apr. 2025 21:57 #87427
von sladdiwerkelt
Ja genau!
Das dachte ich mir auch, dass das wohl ein teurer Spaß war/ ist...
Deshalb fiel meine Entscheidung halt auch auf das Pegas / Exmac - System...
LG
Sladdi
sladdiwerkelt antwortete auf Intarsia sägen lernen
Wenn Du diesen Beitrag meinst, dann war ich das.
Das geht allerdings nur bei Sägen die lose Klemmsteine haben. Bei Pegas und ähnlichen Sägen funktioniert das daher nicht.
Außerdem ist diese Lösung nur interessant wenn man günstig an diese Klemmen kommt. Ansonsten sind in diesem Ständer für über 300€ Klemmen.
Ja genau!
Das dachte ich mir auch, dass das wohl ein teurer Spaß war/ ist...
Deshalb fiel meine Entscheidung halt auch auf das Pegas / Exmac - System...
LG
Sladdi
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26 Apr. 2025 16:35 #87426
von fradeba
Besser dreimal überlegen als zweimal sägen!
fradeba antwortete auf Intarsia sägen lernen
Wenn Du
diesen
Beitrag meinst, dann war ich das.
Das geht allerdings nur bei Sägen die lose Klemmsteine haben. Bei Pegas und ähnlichen Sägen funktioniert das daher nicht.
Außerdem ist diese Lösung nur interessant wenn man günstig an diese Klemmen kommt. Ansonsten sind in diesem Ständer für über 300€ Klemmen.
Das geht allerdings nur bei Sägen die lose Klemmsteine haben. Bei Pegas und ähnlichen Sägen funktioniert das daher nicht.
Außerdem ist diese Lösung nur interessant wenn man günstig an diese Klemmen kommt. Ansonsten sind in diesem Ständer für über 300€ Klemmen.
Besser dreimal überlegen als zweimal sägen!
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- sladdiwerkelt
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26 Apr. 2025 11:40 #87425
von sladdiwerkelt
LG
Sladdi
sladdiwerkelt antwortete auf Intarsia sägen lernen
@fradeba
Das Einfädeln "von oben" zu praktizieren, ist tatsächlich ein toller Tipp, danke schön!
Da hätte ich auch selbst drauf kommen können....
Das werde ich heute definitiv ausprobieren!
"Das Verrenken" ist bei mir tatsächlich so! :woohoo: :whistle:
Ich muss sogar auf die Knie gehen, und für extra Licht muss ich ebenfalls sorgen, sonst sehe unterm Säge-Tisch nichts.....
Das ist aber auf jeden Fall Übungssache, wenn man Herrn Schoger ("Feines aus Wuppertal") zusieht, der macht das an seiner Pegas blind und blitzschnell....
Aber so ist das mit den verschiedenen Sägeherstellern, Kompromisse muss man bei jedem Hersteller eingehen.
Das Hochklappen des Arms, und der feststehende Tisch (bei Schrägschnitten) waren für mich einfach ausschlaggebend.
Ich weiß jetzt nicht mehr wer es war, aber hier im Forum ist jemand der hat seine gängigsten Sägeblätter an seiner Hegner alle schon jeweils mit Klemmen versehen (und hatte hierfür eine schöne Aufbewahrung hier im Forum vorgestellt) dies hatte mir auch sehr gut gefallen!
Das Einfädeln "von oben" zu praktizieren, ist tatsächlich ein toller Tipp, danke schön!
Da hätte ich auch selbst drauf kommen können....
Das werde ich heute definitiv ausprobieren!
"Das Verrenken" ist bei mir tatsächlich so! :woohoo: :whistle:
Ich muss sogar auf die Knie gehen, und für extra Licht muss ich ebenfalls sorgen, sonst sehe unterm Säge-Tisch nichts.....
Das ist aber auf jeden Fall Übungssache, wenn man Herrn Schoger ("Feines aus Wuppertal") zusieht, der macht das an seiner Pegas blind und blitzschnell....
Aber so ist das mit den verschiedenen Sägeherstellern, Kompromisse muss man bei jedem Hersteller eingehen.
Das Hochklappen des Arms, und der feststehende Tisch (bei Schrägschnitten) waren für mich einfach ausschlaggebend.
Ich weiß jetzt nicht mehr wer es war, aber hier im Forum ist jemand der hat seine gängigsten Sägeblätter an seiner Hegner alle schon jeweils mit Klemmen versehen (und hatte hierfür eine schöne Aufbewahrung hier im Forum vorgestellt) dies hatte mir auch sehr gut gefallen!
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26 Apr. 2025 11:16 - 26 Apr. 2025 11:17 #87424
von fradeba
Besser dreimal überlegen als zweimal sägen!
fradeba antwortete auf Intarsia sägen lernen
Bei Intarsiaarbeiten kommt natürlich auch eine Trägerplatte dahinter.
Zu dem Einspannen der Sägeblätter kann ich sagen, das ich mal ein paar Tage probeweise mit einer Pegas gearbeitet habe und dann froh war wieder mit meiner Hegner zu arbeiten. Es ist wahrscheinlich Übungs- und Gewöhnungssache bei jeder Maschine aber ich finde es bei der Hegner praktischer. Bei größeren Teilen nehme ich das Blatt aus der Maschine, fädle es ins Werkstück und schiebe Werkstück und Sägeblatt zusammen auf den Sägetisch, klinke das Blatt unten ein und befestige es oben in der Sonderklemme. Das hört sich jetzt zwar aufwändig an, ist aber mit ein bisschen Übung sehr schnell gemacht und meiner Meinung nach einfacher als das Blatt von unten in das Werkstück zu fummeln. Vor allem bei Einstiegslöchern von 1mm.
Bei der Pegas oder Deiner Exmac ist das so ja nicht möglich. Ich habe aber in Videos von verschiedenen Sägern schon gesehen, dass sie das Blatt oben eingespannt lassen und es unten lösen. Dann klappen sie den Arm hoch, fädeln das Blatt von oben ein und spannen es unten wieder fest. Das muss man meiner Meinung nach aber auch eine Zeitlang üben um das ohne sich zu verrenken zu können.
Zu dem Einspannen der Sägeblätter kann ich sagen, das ich mal ein paar Tage probeweise mit einer Pegas gearbeitet habe und dann froh war wieder mit meiner Hegner zu arbeiten. Es ist wahrscheinlich Übungs- und Gewöhnungssache bei jeder Maschine aber ich finde es bei der Hegner praktischer. Bei größeren Teilen nehme ich das Blatt aus der Maschine, fädle es ins Werkstück und schiebe Werkstück und Sägeblatt zusammen auf den Sägetisch, klinke das Blatt unten ein und befestige es oben in der Sonderklemme. Das hört sich jetzt zwar aufwändig an, ist aber mit ein bisschen Übung sehr schnell gemacht und meiner Meinung nach einfacher als das Blatt von unten in das Werkstück zu fummeln. Vor allem bei Einstiegslöchern von 1mm.
Bei der Pegas oder Deiner Exmac ist das so ja nicht möglich. Ich habe aber in Videos von verschiedenen Sägern schon gesehen, dass sie das Blatt oben eingespannt lassen und es unten lösen. Dann klappen sie den Arm hoch, fädeln das Blatt von oben ein und spannen es unten wieder fest. Das muss man meiner Meinung nach aber auch eine Zeitlang üben um das ohne sich zu verrenken zu können.
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26 Apr. 2025 10:27 - 26 Apr. 2025 10:28 #87423
von sladdiwerkelt
LG
Sladdi
sladdiwerkelt antwortete auf Intarsia sägen lernen
WOW!
Wirklich sehr hilfreiche Antworten.
Danke schön! :(Y):
Ich glaube, jetzt habe ich es begriffen.
Zu zwei Punkten muss ich aber noch mal nachfragen...
Ist das mit der Trägerplatte tatsächlich nur bei der Segmentation so?
Gerade wenn bei Intarsia mit Unterlagen (Riser) verschiedene Höhen erreicht werden, dann muss da doch auch eine Trägerplatte darunter, oder?
Und dann zum besseren Verständnis:
Ein Sägeblatt der Größe 5 ist doch auch schon ein dünnes Sägeblatt, oder? :whistle:
Hintergrund:
Ich probiere gerade verschieden starke Sägeblätter aus, und muss gestehen, bei Sägeblättern der Stärke 3, habe ich schon Probleme beim Einspannen derselbigen.
Ich hoffe ja, dass mir hier einfach die Routine fehlt, aber beim ersten 3er wäre ich schier verzweifelt.
Entweder war es unten "zu kurz", oder oben.... :oops:
Und wenn es dann gepasst hat, habe ich nicht darauf geachtet, dass die Zähne auch vorne waren... :whistle:
Als dann endlich alles gepasst hatte, hatte ich vergessen, das Werkstück für den Innenschnitt einzufädeln.
Also wieder geöffnet.
So weit, so gut....
Beim Einfädeln allerdings, habe ich Grobmotoriker das Einfädelloch (2 mm) nicht getroffen.
Als das Sägeblatt dann endlich oben zum Holz heraus blinzelte, war es wieder zu kurz! :S
(Ich hatte es beim Einfädelvorgang völlig verknickt....
:oops: :dry: :lol: :woohoo: :whistle: )
Also wie ihr das dann bei noch dünneren Sägeblätter hinbekommt, ist mir (hoffentlich "noch") ein Rätsel!
Wirklich sehr hilfreiche Antworten.
Danke schön! :(Y):
Ich glaube, jetzt habe ich es begriffen.
Zu zwei Punkten muss ich aber noch mal nachfragen...
Ist das mit der Trägerplatte tatsächlich nur bei der Segmentation so?
Gerade wenn bei Intarsia mit Unterlagen (Riser) verschiedene Höhen erreicht werden, dann muss da doch auch eine Trägerplatte darunter, oder?
Und dann zum besseren Verständnis:
Ein Sägeblatt der Größe 5 ist doch auch schon ein dünnes Sägeblatt, oder? :whistle:
Hintergrund:
Ich probiere gerade verschieden starke Sägeblätter aus, und muss gestehen, bei Sägeblättern der Stärke 3, habe ich schon Probleme beim Einspannen derselbigen.
Ich hoffe ja, dass mir hier einfach die Routine fehlt, aber beim ersten 3er wäre ich schier verzweifelt.
Entweder war es unten "zu kurz", oder oben.... :oops:
Und wenn es dann gepasst hat, habe ich nicht darauf geachtet, dass die Zähne auch vorne waren... :whistle:
Als dann endlich alles gepasst hatte, hatte ich vergessen, das Werkstück für den Innenschnitt einzufädeln.
Also wieder geöffnet.
So weit, so gut....
Beim Einfädeln allerdings, habe ich Grobmotoriker das Einfädelloch (2 mm) nicht getroffen.
Als das Sägeblatt dann endlich oben zum Holz heraus blinzelte, war es wieder zu kurz! :S
(Ich hatte es beim Einfädelvorgang völlig verknickt....
Also wie ihr das dann bei noch dünneren Sägeblätter hinbekommt, ist mir (hoffentlich "noch") ein Rätsel!
LG
Sladdi
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- frimalu
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25 Apr. 2025 22:29 #87421
von frimalu
frimalu antwortete auf Intarsia sägen lernen
Hallo Goni,
so schlimm war das Schleifen nicht. Ich hatte ja geschrieben, dass ich mit den Sägeblättern von Haunstetter so gut wie keinen Grat habe. Ich bin noch kurz mit einem Exenterschleifer, drüber und fertig.
so schlimm war das Schleifen nicht. Ich hatte ja geschrieben, dass ich mit den Sägeblättern von Haunstetter so gut wie keinen Grat habe. Ich bin noch kurz mit einem Exenterschleifer, drüber und fertig.
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- frimalu
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25 Apr. 2025 22:25 #87420
von frimalu
frimalu antwortete auf Intarsia sägen lernen
Also, "losgetreten"meine ich durchaus positiv. Ich sehe das ja an den tollen und hilfreichen Beiträgen.
Zum Schleifen habe ich unter Anderem Schleifsterne und eine kleine Proxxon mit biegsamer Welle. Vielleicht aber da die falschen Schleifköpfe. Natürlich auch einen Bandschleifer und diese Korkklötze.
Kannst du mir denn bestimmte Schleifköpfe empfehlen?
Zum Schleifen habe ich unter Anderem Schleifsterne und eine kleine Proxxon mit biegsamer Welle. Vielleicht aber da die falschen Schleifköpfe. Natürlich auch einen Bandschleifer und diese Korkklötze.
Kannst du mir denn bestimmte Schleifköpfe empfehlen?
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