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Intarsia Projects - Intarsia-Projekte
Making intarsia is always a challenge.
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Intarsia (nicht zu verwechseln mit der deutschen Bezeichnung für Intarsien) sind eine echte Herausforderung.
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Etwas Tierisches mit Haaren - ein schottisches Hochlandrind
- Angelika
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04 Jan. 2026 13:43 #88056
von Angelika
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Angelika antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren -ein schottisches Hochlandrind
Ich mag es sehr gerne, so lange daran zu arbeiten, bis es passt 
Ich kann mir beispielsweise nicht vorstellen, hunderte von Innenschnitten zu sägen...
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- fradeba
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04 Jan. 2026 10:33 #88052
von fradeba
Besser dreimal überlegen als zweimal sägen!
fradeba antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren -ein schottisches Hochlandrind
Wenn ich die ganzen Einzelteile sehe, die geschliffen und angepasst werden müssen, wird mir schwindlig. Das wird wohl nie mein Ding werden. Aber der Kopf wird richtig schön.
Besser dreimal überlegen als zweimal sägen!
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04 Jan. 2026 10:20 - 04 Jan. 2026 10:21 #88051
von Angelika
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Angelika antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren - ein schottisches Hochlandrind
Nach einem Blick auf den aktuellen Stand hatte mir der Kopf noch etwas wenig Tiefe. Also habe ich unter das Haarteil einen 2 mm - Riser gelegt. Ich find's ganz gut
Heute bearbeite ich die linke Backenpartie in Passform und Abstufung.
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31 Dez. 2025 15:25 #88041
von Angelika
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Angelika antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren - ein schottisches Hochlandrind
Der aktuelle Stand:
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31 Dez. 2025 13:52 #88040
von Angelika
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Angelika antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren - ein schottisches Hochlandrind
Ja, man ist selbst sein größter Kritiker, das stimmt absolut.
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31 Dez. 2025 13:39 #88039
von Hppatrick
Hppatrick antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren - ein schottisches Hochlandrind
Hallo Angelika,
ich brauche etwa 5 Mal so viel Zeit für das Schleifen
![]()
Hier kann ich nur sagen: geht mir genau so, das sägen Ist in der Regel recht flott gemacht, die schleifarbeiten und definitive Anpassungen machen am meisten Arbeit, aber auch spass wenn es am Ende schön geworden ist.
En glaub mir, die fehler in das fertige Teil siehst nur du selbst!
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31 Dez. 2025 11:57 - 31 Dez. 2025 12:46 #88037
von Angelika
Das Sägen ist zwar viel Arbeit, weil es möglichst genau sein muss, vom Zeitaufwand her sind das anschließende Schleifen, die Anpasssung der Höhen, etc. wesentlich aufwändiger. Ich schätze, ich brauche etwa 5 Mal so viel Zeit für das Schleifen - genau kann ich es nicht sagen, weil ich ja nur kurze Zeitabschnitte in der Werkstatt verbringe.
Und ja, man muss Geduld aufbringen, aber die Fitzelei macht mir auch Spaß und wenn es dann noch gut wird, gibt es nichts Besseres.
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Angelika antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren - ein schottisches Hochlandrind
Hallo Angelika,
... Eine andere Frage die mich schon länger umtreibt: "Wie ist die zeitliche Relation von Sägen zum Schleifen?"
Guten Rutsch und Gruß
Stephan
Das Sägen ist zwar viel Arbeit, weil es möglichst genau sein muss, vom Zeitaufwand her sind das anschließende Schleifen, die Anpasssung der Höhen, etc. wesentlich aufwändiger. Ich schätze, ich brauche etwa 5 Mal so viel Zeit für das Schleifen - genau kann ich es nicht sagen, weil ich ja nur kurze Zeitabschnitte in der Werkstatt verbringe.
Und ja, man muss Geduld aufbringen, aber die Fitzelei macht mir auch Spaß und wenn es dann noch gut wird, gibt es nichts Besseres.
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31 Dez. 2025 11:40 - 31 Dez. 2025 11:46 #88035
von Angelika
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Angelika antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren - ein schottisches Hochlandrind
Eine andere Möglichkeit ist, Teile neu zu sägen und an entstandene Verschiebungen anzupassen.
Glücklicherweise passiert das beim Auge des Rindes, so dass ich hier zeigen kann, wie das geht:
Hier die Verschiebungslücke:
Nachdem ich tief durchgeatmet und anhand der Vorlage überprüft hatte, dass die umliegenden Teil trotzdem noch mit der Vorlage übereinstimmen, habe ich das obere Augenlid vom Auge abgesägt.
Dann den Bereich oberhalb des Auges auf die Vorlage gelegt und mit einem roten Stift das Holz nachgezeichnet. Dann diesen Bereich von der Vorlage entfernt und den Breich unterhalb des Lides auf die Vorlage gelegt und ebenfalls nachgezeichnet.
Dieses Teil habe ich neu gesägt und eingefügt:
Mal sehen, wo es jetzt nicht passt
Glücklicherweise passiert das beim Auge des Rindes, so dass ich hier zeigen kann, wie das geht:
Hier die Verschiebungslücke:
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Nachdem ich tief durchgeatmet und anhand der Vorlage überprüft hatte, dass die umliegenden Teil trotzdem noch mit der Vorlage übereinstimmen, habe ich das obere Augenlid vom Auge abgesägt.
Dann den Bereich oberhalb des Auges auf die Vorlage gelegt und mit einem roten Stift das Holz nachgezeichnet. Dann diesen Bereich von der Vorlage entfernt und den Breich unterhalb des Lides auf die Vorlage gelegt und ebenfalls nachgezeichnet.
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Dieses Teil habe ich neu gesägt und eingefügt:
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31 Dez. 2025 11:36 #88034
von Wolf-der-III
Wolf-der-III antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren - ein schottisches Hochlandrind
Hallo Angelika,
das ist echt phänomenale Kleinstarbeit und ich frage mich ob ich jemals die Nerven hätte? Eine andere Frage die mich schon länger umtreibt: "Wie ist die zeitliche Relation von Sägen zum Schleifen?"
Guten Rutsch und Gruß
Stephan
das ist echt phänomenale Kleinstarbeit und ich frage mich ob ich jemals die Nerven hätte? Eine andere Frage die mich schon länger umtreibt: "Wie ist die zeitliche Relation von Sägen zum Schleifen?"
Guten Rutsch und Gruß
Stephan
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31 Dez. 2025 11:28 - 31 Dez. 2025 11:30 #88031
von Angelika
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Angelika antwortete auf Etwas Tierisches mit Haaren - ein schottisches Hochlandrind
Zuletzt habe ich die Haarsträhnen in einzelnen Gruppen miteinander verleimt. Als es an das Zusammenfügen der einzelnen Gruppen ging, habe ich festgestellt, dass sie nicht so gut aneinanderpassen, wie ich mir das wünsche. Dass das passiert ist normal, denn zum Einen kann man noch so akkurat sägen, kleine Abweichungen gibt es immer, und zum anderen verschieben sich die Teile minimal beim Verleimen. Das hat an anderer Stelle dann zur Folge, dass Lücken entstehen.
Man sollte zwar "nicht popliger sein als der Pope", aber man kann nacharbeiten.
Eine Möglichkeit ist, die Teile fest aneinander zu drücken und genau dazwischen mit einem dünnen Sägeblatt entlang zu sägen. Dadurch werden an den Stellen, die blockieren, ganz dünne Scheibchen entfernt und die Teile rutschen näher aneinander. Das merkt man schon während des Sägens.
Hier einmal vor und nach der "Operation".
Hier die Scheibchen, die dabei abgesägt wurden.
Man sollte zwar "nicht popliger sein als der Pope", aber man kann nacharbeiten.
Eine Möglichkeit ist, die Teile fest aneinander zu drücken und genau dazwischen mit einem dünnen Sägeblatt entlang zu sägen. Dadurch werden an den Stellen, die blockieren, ganz dünne Scheibchen entfernt und die Teile rutschen näher aneinander. Das merkt man schon während des Sägens.
Hier einmal vor und nach der "Operation".
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