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Technik, um scharfe Kurven zu sägen
- schubbi
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Ich besitze Niqua-Fix Nr. 2, 4 und 7.
Die Nr. 7 sind für scharfe Kurven fast unbrauchbar, da das Blatt breiter als dick ist, und sich beim Drehen des Holzes mitdreht. Besonders bei Holzstärken von mehr als 2cm reißen die sehr leicht. ich säge viel Eiche und Ahorn mit 3 cm Stärke.
Nr. 2 ist meiner Meinung am besten geeignet, da hier Blattbreite und -Dicke nahezu ident sind und sich das Blatt beim schnellen Drehen des Holzes nicht verdreht. Blatt reißt ganz selten, da ist meist vorher die Schärfe weg.
lG, Schubbi
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- Nessie
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Eine willkommene Abwechslung zum Kisten packen.
Dort wird nochmal erklärt, welche Sägeblätter wofür geeignet sind. Vielleicht für den einen oder anderen auch interessant.
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- Nessie
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Einen kleinen Tipp noch. Gibt auch Probiersets von Hegner, Pegas und Niqua. Da gilt es auszuprobieren mit welchem man besser zurecht kommt. Jedem von uns liegt da etwas anderes.
Bei Pegas lohnt sich auch ein Blick auf deren Homepage
Dort gibt es Tabellen die ganz gut zeigen, welches Sägeblatt wofür geeignet ist. Leider auf Englisch, jedoch durch die Symbole gut zu verstehen.
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- Werner
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und so ganz nebenbei: eine kurze Vorstellung unterliegt bei uns nicht dem Datenschutz.
Gruß aus dem Odenwald.
"Einer macht`s, einer acht`s, der andere betracht`s, der vierte verlacht`s, was macht`s"
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- Wheelie
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ich hatte anfangs auch welche von Proxxon, dachte, ich käme damit klar. Bin dann recht schnell auf die von Pegas umgestiegen. Und ja, gerade auch als Anfänger waren es große Unterschiede. Mit dem unpassenden Handwerksmaterial machst Du dir den Anfang ja noch schwerer...
Für mich passen die Pegas gut, und ein Besuch bei dictum ist sicher eine gute Idee.
Meine Proxxon Blätter verbrauche ich jetzt für Dinge, wo es nicht ganz so sehr drauf ankommt, so sind sie nicht umsonst hier
Viel Glück!
wheelie
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- JürgenHö.
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Bin noch ziemlich neu in dem Handwerk. Hätte den Beitrag eher lesen sollen.
Hab mir Sägeblätter von Proxxon in verschiedenen Versionen bestellt. Taugen die garnichts ?
Hab zum Glück nur 25km zur Dictum zentrale
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- sanne123
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Silver Rev. in Größe 1. Damit geht das richtig gut. Das Werkstück leicht zu dir ziehen (also das der Rücken vom Sägeblatt leicht gegen das Werkstück stößt und dann flink drehen.
Wenn du die Drehzahl noch etwas runterschraubst geht das besser.
Je kleiner die Sägeblätter umso besser geht das (zumindest für mich)
Ich hoffe ich habs so halbwegs verständlich beschrieben.
LG Sanne
live long and prosper
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- panoramafan
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Das kann ich bestätigen. Lieber etwas außerhalb der Kontur und dann nachschleifen. Beim Zurücksuchen auf die Linie verhaut man es eher als das man was gutmacht.Nessie schrieb: ... den Tipp lieber etwas von einer Vorlage abzuweichen, als zu versuchen "krampfhaft" auf die Linie zurück zu wollen. Zur Not kann man mit Schleifen das eine oder andere noch ausbessern.
Schnittige Grüße
Martin
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- Nessie
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Da bekommst du einige gute Tipps.
Wenn du Winklig sägen möchtest, ist es gut, wenn du die Ecken als Schleife sägst. Quasi ein Stück weiter raus sägen, einen Bogen sägen und dann neu zurück auf deine Linien.
Herr Schoger gab mir den Tipp lieber etwas von einer Vorlage abzuweichen, als zu versuchen "krampfhaft" auf die Linie zurück zu wollen. Zur Not kann man mit Schleifen das eine oder andere noch ausbessern.
Generell lässt sich sagen, dass dickeres Holz leichter zu sägen ist. Notfalls Sperrholz im Stapelschnitt sägen.
Bin mir gerade nicht sicher, welche Säge du besitzt. Wenn möglich die Drehzahlregelung kleiner einstellen.
Du schaffst das.
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- Holzmichel
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Ich habe die letzten Tage Sperrholz gesägt und damit war es mir vollkommen unmöglich das Stück Holz schnell auf der Stelle zu drehen, um spitze Winkel zu schneiden. Selbst 90 Grad Winkel waren nicht möglich.
Wenn ich einen 90 Grad Winkel schneiden wollte, bekam ich immer einen quasi perfekten viertel Kreis als Resultat.
Liegt das nur am Sperrholz und bei 1 cm dickem Massivholz ist es einfacher? Oder stelle ich mich nur blöd an dabei?
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