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Arbeitshöhe und Unterbau
- WilhFried
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Angelika
Überraschend läuft die Säge sehr ruhig, Vibrationen sind von mir nicht bemerkt worden.
Geppetta
Die anfänglichen Schwierigkeiten lagen bei meinem vorherigen Unterbau.
Es war ein Eigenbau aus Stahl, nach einem roten Vorbild.
Meine Säge ist so schwer, das sie immer wieder umfallen wollte.
Der jetzige Tisch, ist ein Servierwagen aus einem schwedischen Möbelhaus,
vom Preis her akzeptabel.
Bei Bedarf kann ich die Arbeitshöhe durch unterlegen von Platten noch verändern.
Durch die Rollen lässt sich der Tisch leicht verschieben, kleine Werkstatt.
Die Sägeversuche sind für mich zufrieden stellend, aber ich muss noch viel üben.
Der Motor ist ein Drehstrommotor, also Kraftstrom.
Willkommen auf dem Atlantik, die Wellen sind nicht mehr ganz so hoch.
Gruß
Wilfried
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- Angelika
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Gepetta schrieb: Mir ist allerdings schleihaft, wie das Ganze mit 60 mm starkem Material gehen soll - was die Säge ja angeblich auch können soll.
Das kann sie - aber das ist nicht so günstig für Puzzles
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- Gepetta
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WilhFried schrieb: Nach anfänglichen Schwierigkeiten steht meine Säge nun auf einem Tisch.
Die ersten Sägeversuche waren nicht zu meiner Zufriedenheit, also muss ich noch viel üben.
Worin lagen die Schwierigkeiten?
Am Unterbau oder daran, dass man halt ungeübt ist?
Das könnte ich nämlich nur bestätigen. Es ist manchmal echt verhext. Bei den Tierpuzzles von Saburo Oguro sind ja die schönen Schwünge der Linien Gestaltungsmerkmal. Aber irgendwie entwickelt meine Säge dann ein Eigenleben und sägt nicht dahin, wo ich hin will. Dann habe ich gerade einen schönen Zug drauf und auf einmal entwickelt sich der Sägeschnitt zu einer Atlantik-Oberfläche mit vielen Wellen, weil ich immer korrigieren muss.
Ich bin jetzt schon dazu über gegangen, mir meine 20 mm dicken Massivholzbretter etwas dünner zu hobeln. Dann geht es besser, finde ich. Mir ist allerdings schleihaft, wie das Ganze mit 60 mm starkem Material gehen soll - was die Säge ja angeblich auch können soll.
Sehe ich richtig, dass Deine Säge mit Kraftstrom läuft?
wo möglich Holz!
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- Angelika
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- WilhFried
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Die ersten Sägeversuche waren nicht zu meiner Zufriedenheit, also muss ich noch viel üben.
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Gruß
Wilfried
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- Gepetta
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auch Dir ein dickes Dankeschön für Deinen Beitrag.
Das Untergestell aus Aluprofil zu machen, finde ich auch eine gute Idee und ich glaube, dass ich irgendwo noch etwas davon haben muss.
Ich werde suchen...
LG Ute (so heiße ich wirklich)
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- rupdidancers
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Ich säge im sitzen.weil es für meinen Rücken besser ist.
Das muss aber jeder für sich selbst herausfinden.
mein Sägetisch ist Eigenbau aus Item mit einer Spanplatte .
Die Maße sind 60x35cm ,60cm hoch (siehe Foto)
lg Norbert
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- Angelika
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Gepetta schrieb: Hey Angelika, kannst Du mir sagen, wie die einschlägigen amerikanischen Zeitungen zum Thema Feinsägen heißen?
Ich habe die Scrollsaw Woodworking and Craft abonniert (SSWC)
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- Werner
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Ich denke aber, dass jeder selbst entscheiden muss ob sitzen oder stehen; je nachdem, wie das Empfinden betr. Bequemlichkeit ist.
Gruß aus dem Odenwald.
"Einer macht`s, einer acht`s, der andere betracht`s, der vierte verlacht`s, was macht`s"
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- ollo
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auch ich bin immer ganz überrascht wie toll hier alle antworten und sich an diesen Fragen beteiligen. Obwohl ich nun schon fast ein halbes Jahr dabei bin, bin ich immer wieder von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft hier sehr angetan. Ein Lob an alle User!
Um der Statistik genüge zu tun und um vielleicht einen weiteren Aspekt für deine Raumgestaltung zu präsentieren, möchte ich noch sagen, dass ich auch im Sitzen arbeite und zwar auf einem Kosmetikhocker. Dieser Hocker hat 5 Rollen und keine Rückenlehne, so dass ich in meiner "Werkstatt" immer flink zwischen den einzelnen Stationen rollen kann. Vom Klebetisch zur Säge, von der Säge zur Schleifeinrichtung, von dort zur "Lackierei" usw.
Stehen habe ich noch nie ausprobiert, werde ich aber mal zu Testzwecken in Betracht ziehen.
LG Oliver
►Hegner M1, Bj. 96
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