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Sägeblätter
- Adele
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Und es stimmt, die vorherige Maschine war eine mit Querstiften
Wenn man so im stillen Kämmerlein vor sich hin sägt, ist es machmal gut, wenn man andere Meinungen hört, weil man selbst manchmal Dinge als "Problem" sieht die keines sind. Ist dann gut, wenn man merkt, das es anderen auch so geht.
LG
Gabi
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- cat
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Da ging es mir bei der Umstellung auf die Hegner nämlich auch so: Blatt eingespannt, etwas gesägt, puff, Blatt hinüber ... Es hat wirklich gedauert, bis ich mich umgestellt hatte. Und, die dickeren Sägeblätter mit Querstift hatten zwar ein deutlich schlechteres Schnittbild, aber da konnte man gefühlte Jahre mit sägen. Die dünneren Blätter verschleißen schon deutlich schneller.
Und, ich wollte keine Kritik üben, Gabi, nur den ein oder anderen Tipp geben. Wenn das anders rüber gekommen ist, war es ganz sicher nicht so gemeint
Liebe Grüße - Inge
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- Adele
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Das ist beruhigend, das es auch anderen so geht. Ich säge ja auch nicht erst seid gestern, sondern schon mehr als 20 Jahre, wobei viele Jahre nur mal so ab und an.Angelika schrieb: Gabi, die Probleme die Du mit den Sägeblättern hast gehören einfach dazu. Du machst nichts verkehrt.
Es ist eine Frage der Übung und Routine, wie fest Du die Blätter einspannst, ob Du sie immer am oberen Ende anschleifst, welche Du am Liebsten nimmst (bei denen bleibt man meistens und oft dauert es Jahre, bis man sich entschieden hat) und wie stark Du welche Blätter spannst.
Wenn Du so weiter machst und viel sägst, wird das nach und nach besser werden. Und glaub mir: Ich säge seit 11 Jahren und immer noch reißen mir hin und wieder die Blätter oder sie rutschen heraus. Also: Weiter machen!
Aber ich bleibe dran, da bin ich ja hartnäckig
Danke
Gabi
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- Adele
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Da hast du vermutlich recht. Vielleicht nicht am Biorythmus sondern an der TagesformBastelhorst schrieb: Vielleicht täusche ich mich, ich habe aber den Eindruck dass so ab und zu ein Blatt in der Packung ist das schon einen "Schlag" hat. Eingespannt, losgesägt und nach 5mm Peng. Nächstes Blatt, selbe Charge/Packung, gleicher Druck aufs Blatt und Sägen ohne Ende. Manchmal fallen bei mir auch sogenannte "Favoriten" in Ungnade. Ein Zeitlang liebte ich die Niqua Top Cut über alles. Im Moment rühre ich sie nicht an weil ich gerade nicht damit zurecht komme. Liegt vielleicht am Biorythmus.
Heut hab ich jedenfalls verspannung, hab gestern die Schale fertig geschliffen und geölt.
Danke für die Tips
Gabi
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- Bastelhorst
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- Angelika
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Es ist eine Frage der Übung und Routine, wie fest Du die Blätter einspannst, ob Du sie immer am oberen Ende anschleifst, welche Du am Liebsten nimmst (bei denen bleibt man meistens und oft dauert es Jahre, bis man sich entschieden hat) und wie stark Du welche Blätter spannst.
Wenn Du so weiter machst und viel sägst, wird das nach und nach besser werden. Und glaub mir: Ich säge seit 11 Jahren und immer noch reißen mir hin und wieder die Blätter oder sie rutschen heraus. Also: Weiter machen!
You should see what I saw!
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- Adele
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Bastelhorst schrieb: Geh mal auf die Seiten von "Dieter Schmid Feine Werkzeuge" da gibt es eine Tabelle für Pegas-Blätter. Neuerdings säge ich stärkeres Holz gerne mit den Original-Hegner Blättern die ich in den Tiefen einer Werkzeugkiste gefunden habe. Obwohl Pegas-Liebhaber gefallen mir die Hegnerblätter in punkto Standzeit sehr gut und der Geradeauslauf ist auch gar nicht mal so schlecht. Noch ein Tipp gegen das durchrutschen. Die Kopfenden der Blätter mal kurz über eine Kerzen-oder Feuerzeugflamme halten dürfte gegen den Schlupf helfen.
Danke für den Tip mit der Seite, da sind die Sägeblätter ja deutlich günstiger als dort wo ich sie bislang gekauft hab. Da werden ich dann gleich noch mal stärkere ordern. Das Schalen sägen macht süchtig
LG
Gabi
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- Adele
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Mit dem Sägeblatt von Pegas funktioniert das ja deutlich besser als mit dem von Niqua. Damit hab ich heute die ganze Schale gesägt - mit einem Sägeblatt. Wärend ich gestern allein 3 von Niqua zerlegt hab, nur beim Zuschnitt des Holzes ( 4 Ecken abgesägt ). Es sei denn das Pegas verträgt mehr Druck als das Niqua aber auch das wäre ja schon ein Unterschied.
Die Blätter die bei der Säge dabei waren ( sind wohl die von Hegner ? ), die brechen beim scharf anschauen, hab ich den Eindruck. Als ich die Säge neu hatte, hab ich in einer Woche mehr Sägeblätter zerlegt, als mit der alten Säge in einem Jahr .
Wegen der beidseigtig gehämmerten Blätter schau ich mal, da hab ich keine Ahnung welches da was ist. Danke für den Tip.
Und auch den mit dem heiß machen der Blätter, das probier ich aus. Heute hatte ich allerdings deutlich weniger Probleme mit dem rausschlüpfen, liegt vielleicht doch auch an den Sägeblättern.
Klemme nehme ich die für die feinen Blätter, also die mit dem schmaleren Schlitz. Die andere hätte ich auch. ?
LG
Gabi
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- Maggy
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die Kulissensteine von Hegner haben unterschiedlich große Schlitze. Wenn Du ein ganz feines Blatt in einen Kulissenstein mit weiter Öffnung einspannst, dann wird es leichter wieder heraus rutschen als wenn Du den mit dem schmalsten Schlitz verwendest.
Bei beidseitig gehämmerten Sägeblättern sägst Du gerade aus.
VG Maggy
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- Leo
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Probieren probieren und nochmal probieren.
Grüße aus Oberfranken
Ein Pegasianer.
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