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Selbst hergestelltes Spielzeug für Groß und Klein ist immer etwas Besonderes.
Ente
- Werner
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Ziska schrieb: Durch die abgeflachten Räder bist du meinem Problem mit den den eingeklemmten Rädern elegant aus dem Weg gegangen.
das hatte mit "elegant" nichts zu tun,
??: es war nur eine Idee, bei der ich nicht mal wusste, ob es funktioniert. Man darf es nur nicht zu weit abschleifen, sonst hängt das Rad "in der Luft" Gruß aus dem Odenwald.
"Einer macht`s, einer acht`s, der andere betracht`s, der vierte verlacht`s, was macht`s"
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- Ziska
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Gruß,
Ziska
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"Allerdings hab ich anschließend beide Räder an einer Stelle ( gegenüber dem Stift) etwas flach geschliffen, schließlich soll die Ente watscheln."
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- Werner
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Angelika schrieb: Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Die Idee mit dem flach geschliffenen Rad ist großartig.
Jetzt bin ích noch auf das finale Foto gespannt
was heißt "flach geschliffen" ? Die Räder sind 10 mm stark, 43 mm im Durchmesser und bekommen wieder -zum besseren Grip auf Hartboden- "Schlappen" aus Fahrradschlauch.
Gruß aus dem Odenwald.
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Jetzt bin ích noch auf das finale Foto gespannt
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Man bekommt eben vieles erst in der Praxis mit, die Beinchen muss ich z.B. doch noch etwas kürzen. Sie funktionieren zwar auf Hartboden super; auf Teppichboden verhaken sie sich aber in den Fasern. Den Rundstab bohren schaffst du doch auch: einfach genau die Mitte ausmessen und los gehts.
Die Räder habe ich ausgesägt, auf meiner Drechselbank (DB 250 von Proxxon) "rund" gearbeitet und dann die Rillen eingearbeitet.
Allerdings hab ich anschliessend beide Räder an einer Stelle ( gegenüber dem Stift) etwas flach geschliffen, schließlich soll die Ente watscheln.
Eingesetzt sind die Räder dann so, dass die Stifte im Wechsel das Bein heben und die "abgeflachte" Stelle des Rades immer dann am Boden ist, wenn das Bein in der oberen Stellung steht.
Gruß aus dem Odenwald.
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- Ziska
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die ist ja cool. Wie keck sie den Schnabel gegen Himmel streckt, irgendwie ein wenig aufmüpfig
Ich finde es klasse, wie du verschiedene Vorlagen kombinierst und dann noch eigene Lösungen einbaust. Die Beine sind doch sicherlich auf deinem Mist gewachsen, oder? Die größere Beinlänge macht sich gut. Auch die Räder gefallen mir. So schöne Rillen bekomme ich mit meiner Fräse nicht hin. Etwas kleinere Kopfdübel könnte ich mir gut vorstellen. Aber wie du schon gesagt hast, dem Kind wird es völlig wurscht sein. Wo ich mir die Beinaufhängung genauer anschaue, hast Du einen Trick, wie du Löcher in Rundstäbe bohrst? Ich habe mich bisher nicht dran getraut.
Gruß,
Ziska
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- Werner
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Ich habe lediglich das Vorderrad aus der Vorlage übernommen. Im Original waren vorn zwei Räder und die Beine und Füße aus Draht gemacht.
Interessant dabei ist, dass in dieser alten Vorlage empfohlen wird, "die Umrisse aus Sperrholzplatten grob auszusägen und solange übereinander leimen, bis man die gewünschte Stärke hat"
Das Tierchen ist allerdings noch nicht ganz fertig; wenn die Augen eingesetzt sind, wird noch ein bisschen geschliffen und dann kommt die Holzbutter zum Zuge.
Mal sehen, vielleicht mache ich die Kugeln der Kopfdübel noch etwas kleiner, damit es nicht so klobig aussieht; einem Kind ist das vermutlich schnurzpiepe.
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Gruß aus dem Odenwald.
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- Werner
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............ Verrätst Du mir die ungefähre Drehzahl? Auch würde mich interessieren, wie viele Sägeblätter du für ein "Raubtier" verschlissen hast.
Ich bin gespannt auf deine Version der Ente.[/quote]
die Drehzahl ist natürlich die Hubanzahl; Ich habe zwei Blätter geshreddert: das erste, weil die Maschine zu schnell war und das Blatt blau geworden und anschließend gerissen ist; das zweite war meine eigene Dusseligkeit. Aber es hat sich bisher keins auf Grund der Stärke des Holzes verabschiedet.
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Falls es dir was bringt: der Drehknopf steht so, dass das "+" nach vorn zeigt. Vielleicht find ich irgendeine Angabe, wie hoch der Motor in dieser Stellung dreht.
Oder weiß es eine / einer von den stolzen Pegas-Besitzern ?
Gruß aus dem Odenwald.
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