Mein heissgeliebtes BW -Kochgeschirr verlor Wasser an den genieteten Griffen und an heißen Kaffee auf Baustellen war nicht mehr zu denken

Aus diesem Grund schenkte mir die Beste Ehefrau von allen ein schwedisches Kochgeschirr sodass das kaputte bisher ein Trauriges dasein im Keller führte.
Nachdem ich den Thread zum Alusschließblech las, hatte ich die zündende Eingebung.
Ich bastel was!
Und hier ist mein Deckel :
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Ich trennte ein Blech aus dem Koschi, dafür nutzte ich einen Dremel.
Daraufhin klopfte ich sanft das Blech Plan.
Damit kann man schonmmal arbeiten.
Jetzt kommt die Deku ins Spiel, nachdem man den Aussenradius der Tasse auf Multiplex zeichnete, schneidet man zwei Kreise mit eben diesem Maß aus.
Dann schnappt man sich das Blech und macht das gleiche, nur erweitert man die Maße etwas.
Ich habe zum Sägen ein Pebeco #1 genommen, aus Ermangelung an Metallblättern. Klappt!
Ist ja auch nur dünnes Alu...
Danach legt man die Aluscheibe zwischen die Holzstücke und Prügelt sanft einen Rand

Das Ergebnis passt optimal auf die Tasse.
Als Griff habe ich einen Federring und zwei Muttern sowie Draht zusammengetüddelt, das funktioniert, aber bei Zeiten suche ich mir was anderes.
Das ganze war jetzt ein "Quick&Dirty" Projekt ohne großen Anspruch an Aussehen. Die Funktionalität steht im Vordergrund und der recyclingcharakter.
Das ganze dauert keine zwanzig Minuten.
Warum das ganze?
Bin ich nicht in der Uni, arbeiten oder in der Werkstatt bin ich draußen unterwegs. Und so ein Deckel reduziert die Zeit bis mein Kaffeewasser heiß ist.
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