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Hegner Multicut-SE
- elTorito
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- Multicutter
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elTorito wrote: bei meiner Proxxon habe ich noch das Problem dass der Pusteschlauch jedesmal abrutscht wenn ich Sägeblatt löse (Hubarm nach oben geht) weil zwei der Plastikhalterungen Kaputt sind.
Bei Proxxon find ich nicht so toll, dass die Maschinen und teils auch die Werkzeuge für kleinere Teile ausgelegt zu sein scheinen, also für den typischen Liebhaber von Modellbahnanlagen usw. Das wirkte bei den Dekupiersägen an vielen Teilbereichen irgendwie etwas halbherzig. Manche Einzelteile wie Schrauben empfand ich sogar oft als minderwertig.
Aber sägen ließ sich mit meiner damaligen DSH nicht schlechter als jetzt mit der Hegner. Nervig finde auch die ein oder anderen Dinge bei der Hegner, der relativ hohe Preis minimiert das aber. Trotzdem war beispielsweise der Schlitz des Schnellspannfutters zu breit gefräst, kommt also auch bei hochpreisigen Firmen vor.
Nanu? Umgestiegen?Das Auto was ich fahre hat gebraucht nicht so viel wie die angebotene Säge gekostet
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- Adele
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elTorito wrote: Wenn mit der Hegner Innenschnitte besser gehen wäre dass für mich schon eine Bereicherung. Der Längsdurchgangang ist auch etwas mehr als bei der Proxxon. Mit Geduld habe ich zwar mit der Proxxon auch Schwibbogen und andere Fretwork Sachen schön hinbekommen, aber es ist manchmal schon ein Krampf, mal geht es Tagelang gut, dann ist der Wurm drin, Schrauben drehen rund, Sägeblätter rutschen durch, bei meiner Proxxon habe ich noch das Problem dass der Pusteschlauch jedesmal abrutscht wenn ich Sägeblatt löse (Hubarm nach oben geht) weil zwei der Plastikhalterungen Kaputt sind. Meine Proxxon DSH ist schon etwas modifiziert für Stiftlose Sägeblätter, Flügelrad zum schnelleren lösen, aber auch da klemmt es manchmal, die Gewindestange ist auch so ein Schwachpunkt an der Proxxon wenn man viele Innenschnitte hat. Bin zwar nur Gelegenheitssäger, die Anschaffung wäre , wie Angelika sagt, ein bisschen Luxus, ich hoffe aber dadurch aber auch etwas mehr spaß und etwas schnelleres/effektiveres arbeiten
Das Auto was ich fahre hat gebraucht nicht so viel wie die angebotene Säge gekostet
Fahre mir die angebotene Säge morgen mal angucken
Sägeblätter durch rutschen, passiert dir allerdings mit einer teuren Säge auch, dazu hab ich hier am Anfang mal gefragt, weil mir das auch ständig passiert ist. Seid ich die Sägeblätter vorher einmal übers Schleifpapier ziehe ist das deutlich besser geworden. Das Problem ist dabei nicht die Säge, sondern die gefetteten Sägeblätter.
Viel Spaß beim Anschauen der Säge
Gabi
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- Adele
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Das hast du sehr schön geschrieben.Angelika wrote: Meine erste Säge war eine Jet JSS, danach war die Proxxon dsh eine gewaltige Steigerung in Bezug auf die Bedienung und die Laufruhe. Die Hegner, die Wolfgang gebraucht für mich gekauft hat, ist für mich das non plus ultra und ich bin sehr zufrieden mit ihr.
Meine Erfahrung nach mehr als 11 Jahren Dekupiersägen sagt mir immer wieder, dass auch mit einer günstigen Säge, die gut eingestellt ist und vibrationsfrei steht, sehr gute Ergebnisse erzielt werden können. Die Entscheidung für eine hochwertige Säge fällt, wenn klar ist, dass das Hobby nicht nur vorübergehend ist und dass die Investition sich daher lohnt. Vorausgesetzt natürlich, dass das Budget vorhanden ist - denn egal, ob es nun eine Hegner oder eine Pegas wird, die Anschaffung ist doch für die meisten von uns reiner Luxus.
Mit einem gebrauchten Kleinwagen kann man genauso ans Ziel kommen, wie mit einem Sportwagen - vorausgesetzt, man kann fahren. Ich bin gespannt, welche Säge es wird und wie Du damit zufrieden bist.
LG
Gabi
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- elTorito
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Das Auto was ich fahre hat gebraucht nicht so viel wie die angebotene Säge gekostet
Fahre mir die angebotene Säge morgen mal angucken
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- Angelika
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Meine Erfahrung nach mehr als 11 Jahren Dekupiersägen sagt mir immer wieder, dass auch mit einer günstigen Säge, die gut eingestellt ist und vibrationsfrei steht, sehr gute Ergebnisse erzielt werden können. Die Entscheidung für eine hochwertige Säge fällt, wenn klar ist, dass das Hobby nicht nur vorübergehend ist und dass die Investition sich daher lohnt. Vorausgesetzt natürlich, dass das Budget vorhanden ist - denn egal, ob es nun eine Hegner oder eine Pegas wird, die Anschaffung ist doch für die meisten von uns reiner Luxus.
Mit einem gebrauchten Kleinwagen kann man genauso ans Ziel kommen, wie mit einem Sportwagen - vorausgesetzt, man kann fahren
You should see what I saw!
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- Melvin
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eine Discountersäge war meine erste Dekupiersäge und wäre beinahe auch meine letzte geworden.
Gerade Schnitte waren mit den Stiftsägeblättern unmöglich und Präzision ein Fremdwort.
Einige Zeit später bekam ich eine Proxxon geschenkt, deutlich besser, präzise und mit regelbarer
Geschwindigkeit. Leider ging nichts über 10mm Dicke.
Nun habe ich eine Pegas und die kann alles, was die beiden anderen nicht konnten.
Auch dickes Material präzise schneiden.
Gruß, Melvin
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- pet-design
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Nur ein Hobby - aber was für eins.....
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- Adele
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Ich hab gerade gesehen, besagter Discounter hat gleichzeitig auch noch eine Einhell, eine Scheppach und eine weitere im Angebot. Dekupiersägen haben Konjunktur, gleich vier verschieden bei einem Discounter.pet-design wrote: Ab Montag gibt es bei einen grossen Discounter ein Parkside mit regelbaren Fusspedal für unter 70 €... Naja, das käme auf einen Versuch an, was die taugt
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LG
Gabi
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- Adele
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Man müßte tatsächlich mal so eine Mittelpreisige im Vergleich laufen haben aber ich glaub nicht das der Unterschied so gravierend ist das das den Preisunterschied rechtfertigt.
Hab mir vorhin mal das technische Datenblatt einer Dekupiersäge angesehen, die um die 150 Euro kostet, (mein Vater interessiert sich für die) da gibt es einiges was meine Hegner nicht hat, gut sicherlich auch Dinge die ich an einer Dekupiersäge nicht brauche, wie eine biegsame Welle die mit betrieben werden kann - dazu hab ich einen Dremel
LG
Gabi
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