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Ist sägen ein Rentnerhobby?
- Genf
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Dann Ausbildung, Beruf, Berufswechsel, Klicke, Schwofen, Familie u. u. u......
Und ja, um die 40 rum habe ich dann wieder angefangen mit meinen verschollenen Hobbys, wozu auch das Sägen gehört, angefangen und auch viele Vorlagen entworfen.
Und das ist nun auch schon ca. 20 Jahre her. Es ist also, wie man sieht, auch bei mir, dass man jenseits der 40 ist.
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- Schwabenuwe
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Es ist zwar noch ein bisschen hin zur Rente und noch nicht das wichtigste, an was ein Jahrgang 61er denkt, aber ich habe mich tatsächlich schon einmal grob umgesehen, was ich außer meinem Hobby Computer machen könnte, wenn ich mal nicht mehr arbeite. Immer nur am PC sitzen ist ja auch nicht des Rentners Traum. So habe ich vor ca. 3 Jahren unter anderem meine alte Laubsäge entstaubt und einfach mal ein paar Schwibbögen gebastelt, die ich anschließend verschenkt habe. Da die Geschenke gut angekommen sind, habe ich mir eine Scheppach gekauft und säge seitdem "wie die Großen". Ich finde das Arbeiten mit Holz hat etwas sehr beruhigendes und ich werde es bestimmt in der Rente weiter betreiben. Also liegt der Begriff Rentnerhobby gar nicht so weit weg
Grüßle aus dem Schwabenland
Uwe
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- Bastelhorst
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Seit nunmehr 3 Jahren hilft mir die Sägerei mein Leben zu bereichern. Ich kann wunderbar abschalten, nehme während der Sägerei den Tinnitus kaum wahr und habe einfach sehr viel Spaß was auch der jetzt wieder frohen Seele gut tut.
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- Mäggi
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Mit etwa 50 bin ich angefangen mit der Laubsäge, weil ich in der Schule mit einem 4. Schuljahr Sägen wollte. Musste aber das Sägen erstmal selbst lernen.

Ich bin dann schnell auf eine Proxxon umgestiegen und als ich merkte, dass das Sägen mit einer elektrischen Säge gar nicht soooo schlimm ist dann schließlich auf eine Hegner.
Mit 60 bin ich in die Altersteilzeit gegangen und konnte mich ab dann so richtig an der Säge austoben. Da ich mich gut von meinen Sägearbeiten trennen kann, habe ich mich gewagt einen Dawanda-Shop zu eröffnen und auch auf Ausstellungen meine Arbeiten anzubieten. Da erfahre ich die Wertschätzung meiner Arbeiten, die man ja als Hobby-Künstler als Streicheleinheiten braucht. Ich entwerfe meine Figuren und Schriftzüge alle selbst - natürlich auch beeinflusst, weil man ja immer mit offenen Augen unterwegs ist.
Die Sägerei ist für mich sehr wichtig. Ich bin viele Stunden in der Werkstatt (die ich aber hier nicht zeigen kann!!!) :whistle: und fühle mich total entspannt. Mein Mann unterstützt mich sehr, er sieht immer zu, meine Werkstatt maschinenmäßig zu optimieren.
Liebe Grüße
Mäggi
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- Gerd
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Nebenbei kam noch der Tinitus dazu und die Ärzte rieten mir, kürzer zu Treten und was fürs Abschalten vom Alltag zu suchen. Allerdings gefiel mir der alte Maschinenpark (Baumarktprodukte durch und durch) überhaupt nicht, so hab ich den kurzerhand verkauft und mir neben der Hegner noch ein paar aktuelle Markenmodelle Oberfräse, Tauchkreissäge, Staubsäuger und einen Dremel zugelegt.
So bin ich jetzt seit 2008 beim Sägen und es tut mir gut. Meiner Frau gefällt mittlerweile auch was ich baue, nur bei der Anschaffung der Maschinen gab es aufgrund der Anschaffungspreise etwas Diskussionsbedarf
aber wer billig kauft kauft zweimal, also hat sie letztendlich zugestimmt.Hier im Forum gefällts mir sehr gut, auch wenn ich mich nicht so oft beteilige, ich lese fast täglich. Ein großer Dank an Angelika und Wolfgang dafür.
Lg Gerd
Ausdauer zahlt sich aus.
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- User gelöscht
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Meine beiden Dekupiersägen (2007 Einhell - mit 35), jetzt die Hegner (2017 - mit 45) kaufte ich mir in Situationen als mein Leben sich veränderte.
Ohne anspruchsvolle Denkaufgaben fehlt mir als Konstrukteurin im Ruhestand was.
Für mich ist es eine gute Möglichkeit Kreativität, Konstruktion, Denken und Handwerk zu vereinen.
Und dank des tollen Forums von Angelika und Wolfgang mit euch Gleichgesinnten in Kontakt zu stehen. :luv:
Danke euch allen dafür. :luv:
Meine Schwester sägte früher auch, jedoch eher amerikanische bunte Motive zum anmalen. Nur mit 3 Kindern fehlt ihr inzwischen leider die Zeit dazu.
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- cepe
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ich bin 61 1/2 Jahre alt und ich steuere somit mehr oder weniger direkt auf den Unruhestand zu.
Wenn ich so zurückblicke, wäre ein "Holzberuf" etwas für mich gewesen, aber es ist eben anders (und auch nicht schlecht) gekommen.
Aus Holz im allgemeinen etwas herzustellen fing bei mir in etwa mit der Familiengründung an.
Ich baute allerdings keine filigranen Dinge, sondern eher Mobiliar für das Kinderzimmer u. a. Hochbett, Schränke,Schreibtisch usw.
Später unsere (immer noch "aktiven") Wohnzimmerschränke und anderes mehr.
Zur feineren Dekupier-Sägerei fand ich erst so vor ca. 2 Jahren.
Ich habe das Glück mir eine kleine Werkstatt einrichten und entsprechende Gerätschaften kaufen zu können ... natürlich erst nach erfolgreichen Verhandlungen mit meiner Frau.
Nach dem Fertigstellen einiger Objekte und dem Zeigen was hier so alles in Forum vorgestellt wird, konnte ich meine Frau vollends von der Richtigkeit meines Tuns überzeugen: Sie hat den Kauf einer Bandsäge befürwortet. Super!
Aber was ich meine und eigentlich sagen wollte:
Man braucht einen vernünftigen Platz, damit das Sägen auf Dauer Freude und Spaß macht
Man muss die Zeit fürs Hobby haben (hat man eigentlich erst ab/in einem bestimmten Lebensabschnitt)
Man sollte gutes Material verwenden (ich weiß, ich weiß: man muss abwägen zwischen leisten wollen und können, manchmal geht es einfach nicht)
Man muss damit umgehen können, dass Nichtsäger vielfach die Arbeit und Mühe, die in einem fertigen Projekt stecken, nicht erkennen (können oder wollen) > ich für meinen Teil freue mich über die von anderen und mir handwerklich hergestellten Dinge, Anerkennung muss ganz hinten angestellt sein!
Christian grüßt aus Schleswig-Holstein
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- sanne123
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LG Sanne
live long and prosper
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- Anna
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- Werner
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Yazzy09 wrote: Ja ich säge und bastele mit Holz seit meinem Eintritt in die Rente mit 65.
Bin Jahrgang 1940 und denke das ich einer der ältesten bin.
Aber das Sägen und werkeln macht mir immer noch sehr viel Freude und Entspannung.
Viele Grüße,
Matthias
was will man denn im Ruhestand sonst machen ? Den ganzen Tag vor der Glotze hocken und DSDS oder Frauentausch gucken ?
Gruß aus dem Odenwald.
"Einer macht`s, einer acht`s, der andere betracht`s, der vierte verlacht`s, was macht`s"
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