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Sicherheit am Tellerschleifer
- Dat Ei
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Adele wrote: ( es findet sich sicherlich genung Staub zum testen
)
Sag bitte Bescheid, wenn es daran mangeln sollte. Wir hätten da noch aweng...
Der Tellerschleifer wird doch über das Gehäuse abgesaugt, wenn ich das den Bildern richtig entnehme. D.h., der Staub wird auch durch den Spalt zwischen Gehäuse und Teller gesaugt. Da dürfte die Tellerdrehrichtung nicht so entscheidend sein.
Dat Ei
Die schönsten Wege sind aus Holz...
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- Adele
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Schorry wrote: Normalerweise und bei artgerechter Nutzung habe ich auch kein Problem mit dem Schleifstaub, er wird sehr gut abgesaugt.
Aber legt man rechts (aufwärts drehende Schleifscheibe) Material an, wird der Staub nach oben geschleudert, also entgegen der Absaugrichtung. Und bei breitem Material - darum arbeitet man ja rechtsseitig - deckt man den Spalt am Schleifteller, durch den abgesaugt wird, zusätzlich noch ab.
Wie da eine Absaugung funktioniert (an der DS300) kann ich mir nur schlecht vorstellen.??:
Benutze einen Festool-Sauger mit 37 mm Absaugschlauch, der schafft viel, aber keinen Schleifstaub, der meist mehrere Zentimeter über einer schmalen und zudem verdeckten Absaugöffnung entsteht und mit hoher Geschwindigkeit in die entgegengesetzte Richtung geschleudert wird.
Vielleicht mache ich auch etwas falsch? Kann ja sein ...
Vielleicht saugt der anders ab als der von Proxxon, da gibt es auch keine Probleme wenn man rechts schleift. Könnte sein das der zwei Ansaugstellen hat, denn es sammelt sich sowohl links wie auch rechts Schleifstaub unten in der Ecke. Ich teste das mal, wenn ich ihn das nächstemal benutze wo der alles Staub ansaugt ( es findet sich sicherlich genung Staub zum testen
)LG
Gabi
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- cat
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normaler Weise bin ich ganz bei Dat Ei und bin im Umgang mit meinem großen Band.-und Tellerschleifer auch gebührend vorsichtig, was die Arbeitssicherheit getrifft (keine Handschuhe, keine weite Kleidung, Haare entsprechend gesichert, nur die halbe Tellerbreite beim Tellerschleifer nutzen u.s.w.), aber, den kleinen Proxxon-Tellerschleifer kann man nicht 1:1 mit den großen Geräten vergleichen. Keine Frage, auch der Kleine raspelt bei entsprechendem Schleifpad die Fingerkuppen an, wenn man zu unvorsichtig ist, aber man kann bei dem Teil m.M.n. ohne Probleme die gesamte Fläche ohne größere Gefahren nutzen.
Ich liebe den kleinen Tellerschleifer echt und nutze ihn grundsätzlich horizontal montiert und dann auch über die ganze Fläche. Klar, er schießt Kleinteile auch gerne mal durch die Gegend, aber man kann damit auch nicht wirklich große Teile bearbeiten und die Kraft ist einfach eine ganz andere als bei den größeren Maschinen.
Liebe Grüße - Inge
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- Schorry
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Aber legt man rechts (aufwärts drehende Schleifscheibe) Material an, wird der Staub nach oben geschleudert, also entgegen der Absaugrichtung. Und bei breitem Material - darum arbeitet man ja rechtsseitig - deckt man den Spalt am Schleifteller, durch den abgesaugt wird, zusätzlich noch ab.
Wie da eine Absaugung funktioniert (an der DS300) kann ich mir nur schlecht vorstellen.
??:Benutze einen Festool-Sauger mit 37 mm Absaugschlauch, der schafft viel, aber keinen Schleifstaub, der meist mehrere Zentimeter über einer schmalen und zudem verdeckten Absaugöffnung entsteht und mit hoher Geschwindigkeit in die entgegengesetzte Richtung geschleudert wird.
Vielleicht mache ich auch etwas falsch? Kann ja sein ...
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- Adele
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Schorry wrote: Vollflächig am Drehteller anlegen ist zwar nicht vorgesehen, aber ich habe z. B. bei meinem DS300 die rechte Abdeckung schon länger abgenommen.
Freiwillig wird NICHT rechts geschliffen, aber es geht.
Allerdings wird der Schleifstaub nicht abgesaugt, sondern kommt einem massiv entgegen. Und - wichtig - das Schleifgut muss wirklich SEHR GUT festgehalten und aufgelegt werden. Sonst kommt einem das auch entgegen- sogar sehr heftig und härter als der Schleifstaub. :S
Da die Schleifscheibe leicht überstehend ist, kann man vorsichtig und bewußt um das Risiko auf die vollen 30 cm Durchmesser z. B. Kanten schleifen. Man zieht das Material dann ähnlich wie bei einem Schleifband über die Scheibe und dabei satt aufliegend auf dem Gussanschlag .
Aber ist echt nur eine Notlösung, wenn auch besser wie nichts.
Kleinteile bzw. alle Sachen, die man linksseitig schleifen kann, haben rechts nichts zu suchen.
Gruß
Schorry:S
Mit dem Schleifstaub hatte ich noch nie Probleme, solange der Sauger am Gerät hängt. Einzig wenn ich nur mal ganz schnell was schleifen will und zu faul bin den Schlauch wieder an zu stecken, kommt der Schleifstaub raus.
Ich hatte auch noch keine Probleme mit größere Teilen, das sie den Abgang machen wollten. Mein Tellerschleifer läuft absolut sauber und steht auch gerade und fest. Mag sein das es bei gröberem Schleifpapier eher zu Problemen kommen kann aber ab 150 Körnung hatte ich noch keine, mit gröberem Schleifpapier schleife ich am Tellerschleifer nicht.
LG
Gabi
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- Adele
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LG
Gabi
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- Schorry
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Freiwillig wird NICHT rechts geschliffen, aber es geht.
Allerdings wird der Schleifstaub nicht abgesaugt, sondern kommt einem massiv entgegen. Und - wichtig - das Schleifgut muss wirklich SEHR GUT festgehalten und aufgelegt werden. Sonst kommt einem das auch entgegen
- sogar sehr heftig und härter als der Schleifstaub. :SDa die Schleifscheibe leicht überstehend ist, kann man vorsichtig und bewußt um das Risiko auf die vollen 30 cm Durchmesser z. B. Kanten schleifen. Man zieht das Material dann ähnlich wie bei einem Schleifband über die Scheibe und dabei satt aufliegend auf dem Gussanschlag .
Aber ist echt nur eine Notlösung, wenn auch besser wie nichts.
Kleinteile bzw. alle Sachen, die man linksseitig schleifen kann, haben rechts nichts zu suchen.
Gruß
Schorry:S
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- Roland
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grundsätzlich hast Du m.E. Recht. Deshalb ist z.B. bei meinem Tellerschleifer auch die rechte Seite mit einem abnehmbaren Blech abgedeckt.
Gruß, Roland
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- Dat Ei
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Adele wrote: ich hab auch nur einen kleinen Tellerschleifer für sowas im Einsatz, was hat der Durchmesser, ich glaub 120 mm. Ist der kleine von Proxxon.
geh ich recht in der Annahme, dass es sich um das Tellerschleifgerät TG 125/E handelt?
Auch wenn ich selber kein Tellerschleifgerät besitze, bin ich bei dem Video etwas stutzig geworden. In dem Video wird das Werkstück mehr oder minder über die komplette Breite des Tellers angelegt. Bis dato war ich immer der Meinung, dass nur die halbe Tellerbreite genutzt werden darf, und zwar die, die sich zum Werkstück hindreht und das Werkstück auf den Anschlag drückt, um ein Abfliegen des Werkstücks zu verhindern.
Sorry für das OT, aber könnte bitte einer der anwesenden Tischler oder erfahrenen Tellerschleifer etwas dazu sagen? Liege ich da falsch?
Dat Ei
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- Werner
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Gruß aus dem Odenwald.
"Einer macht`s, einer acht`s, der andere betracht`s, der vierte verlacht`s, was macht`s"
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