In contrast to intarsia the pieces are cut from a single slice of wood. The pieces are stained afterwards.
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Im Gegensatz zu Intarsia werden bei der Segmentation die einzelnen Teile aus einem Stück Holz gesägt und anschließend eingefärbt.
Kleine Bohrlöcher verschließen
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Jetzt brauch in noch so`n Adapter für so kleine Bohrer. Woher bekomme ich solche Dingers.
Den Panther habe ich nicht auf 130% vergrößert. Er ist in Originalgröße.
Wie sieht es denn aus, wenn ich die ausgesägten Elemente abrunde, dann halbwegs in Form schleife und die ausgesägten Löscher ein weig bearbeite?
Helmut
Edit: nee, neu machen werd ich das Viech nicht
Helmut
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- Angelika
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fpaulus wrote:
Man sieht dadurch quasi nicht mehr wo gesägt wurde.
Alle Innenschnittkanten werden schwarz gebeizt? Verstehe ich das richtig? Kriegt man das so hin, dass die Beize nicht in die Oberfläche fließt? Dann wäre das Problem ja ganz einfach damit gelöst, dass Helmut sich kleinere Bohrer anschafft und genau auf der Linie bohrt, oder?
Ich kenne mich mit dieser Technik nicht aus - es sind mehr als 36 Innenschnitte... :whistle:
edit: Ach ich habe es falsch verstanden - nicht die Kanten, sondern die ganzen "Flecken" werden schwarz. Ja dann los, Helmut: Kleineres Sägeblatt und dünne Bohrer besorgen und alles wird gut
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- fpaulus
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Angelika wrote: Franz, da bist Du mir eine Minute zuvor gekommen
edit: Es macht Sinn, die Löcher in einer "Ecke" anzusetzen, falls eine da ist. Durch den Richtungswechsel beim Sägen fällt das Loch dann kaum noch auf.
Hallo Angelika,bin extra früher aufgestanden um schneller zu sein

Bei dieser Vorlage gibt es wenig Ecken. Es ist aber so, dass die Innenschnitte schwarz gebeizt werden und dann auch noch in der Höhe variieren. Man sieht dadurch quasi nicht mehr wo gesägt wurde.
Liebe Grüße
Franz
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- Angelika
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Ich schließe mich Franz´ Vorschlag an und würde die Löcher außerdem zwar auf der Linie, aber mehr in Richtung des "Hintergrundteils" und nicht in Richtung der Flecken bohren. Ich vermute, dann wird man die Löcher nach dem Beizen kaum noch sehen.
Die wichtigste Voraussetzung ist aber auch meiner Meinung nach ein wesentlich kleinerer Bohrer. Es ist sonst viel zu schade für die ganzen Arbeitsstunden, die Du hier investierst.
edit: Es macht Sinn, die Löcher in einer "Ecke" anzusetzen, falls eine da ist. Durch den Richtungswechsel beim Sägen fällt das Loch dann kaum noch auf.
Verwendest Du Rundsägeblätter?
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- fpaulus
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Habe jetzt selber einmal geschaut. Ein 1,2 mm Bohrer reicht aus um ein Blatt mit der Größe 7 einzufädeln. Sprich erst mit dieser Blattgröße ist die Schnittlinie ungefähr so breit wie das Bohrloch. Für die Vorlage empfohlen wird bei einer 130% Kopie ein Sägeblatt der Größe 2, was dann einen Bohrer 0,7-0,8 mm entsprechen würde.
Von daher würde ich mir zunächst einmal die richtigen Bohrer und Sägeblätter besorgen und dann von Neuem beginnen. Sicher kannst du die Löcher auch mit Sägemehl und Leim flicken, nur ist dies ein riesen Aufwand und ob die Beizen dann so färbt wie bei dem restlichen Holz glaube ich nicht.
Liebe Grüße
Franz
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- Hiltrud
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Hiltrud, ein Hobby ist die Kraftquelle des Alltags
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- fpaulus
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Mach doch mal Bilder, denn es spielt ja auch ne Rolle welches Holz, mit welchem
Maserungsverlauf etc. verwendet wurde.
Liebe Grüße
Franz
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ich habe mit einem 1,2 mm Bohrer das Holz maltretiert,
@ Betty, ja das stimmt, ich durchtrenne das Holzmaterial mit meiner Bügel
Helmut
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- Betty
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